Pläne und was davon übrig bleibt

Geht man ins Ausland, bereitet man vieles vor. Manche lösen die Wohnung auf, manche vermieten sie. Persönliche Dinge werden gepackt, man muss sich entscheiden zwischen Wichtigem (kommt mit) und Unwichtigem (bleibt da). Allein das dauert ewig. Papierkram wird erledigt, die Ankunft im anderen Land vorbereitet. (Viele Infos zu den organisatorischen Dingen erhält man bei den tollen Expatmamas)

Manche Dinge kann man nicht vorbereiten. Weiterlesen „Pläne und was davon übrig bleibt“

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Familie und Beruf in Marokko – geht das?

In Marokko stecken Eltern, bzw. immer noch meistens die Frauen, in einer Klemme. Zumindest wenn sie arbeiten wollen und Kinder kriegen. Die Männer sind häufig die Hauptverdiener. Aber auch viele Frauen arbeiten inzwischen. Denkst Du, in Deutschland ist es schwer als Berufstätige Kinder zu bekommen oder als Mutter berufstätig zu sein?! Nichts gegen Marokko, es sei denn, die Kinder sind dir egal.

Mein Status quo

Der Jüngste ist inzwischen 2,5 Jahre zuhause. Das war grundsätzlich nicht so geplant. In Deutschland wäre er allerspätestens mit 1,5 Jahren in die Kita gewandert. Denn ich bin keine Gegnerin von Kindergartenbetreuung und finde für mich neben Berufstätigkeit viele Gründe, warum ich Kinder in die Kita geben würde. Allen voran kann es gut für die Kinder sein. Sie lernen dort wahnsinnig viel. Außerdem verhindert es das Abdriften der Eltern in den Wahnsinn. Hut ab für Eltern, die ihre Kinder ununterbrochen bis zum Schuleintritt betreuen. Ich bin dem Wahnsinn oft genug viel zu nah. Und ein weiterer guter Grund ist, dass ich nicht im Mama_Sein aufgehe. Ich mache es gerne, aber mir fehlt etwas.

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